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Smoky George – ein rauchiger Geselle

Was passiert, wenn man die geschmacklichen Eigenschaften eines schottischen Single-Malt-Whiskys mit einem Bier kombiniert? Finde heraus, wie das der fränkischen Brauerei Rittmayer gelungen ist und wie so ein „singuläres Rauchbier“ schmeckt. Wir haben es getestet.

Rittmayer Smoky George – Geschichte

smokey georgeGeorg Rittmayer von der Rittmayer Brauerei in Hallerndorf (Franken) hat einerseits eine Vorliebe für die fränkische Tradition des Rauchbiers, andererseits für Single-Malt-Whisky aus Schottland mit einer rauchig-torfigen Note. Er importiert also über Torffeuer getrocknetes Malz aus den schottischen Highlands und schafft somit die Grundlage für dieses außergewöhnliche, dunkle Rauchbier.

So schmeckt der Smoky George

Wir hatten in unserem Leben schon einige Rauchbiere probiert (z. B. das „Schlenkerla“ aus Bamberg), und waren deshalb umso mehr gespannt, welches Geschmackserlebnis der rauchige George hervorbringt. Bereits im Geruch zeigen sich deutliche Unterschiede zum herkömmlichen Rauchbier. Wir riechen natürlich eine rauchige Note aber vor allen Dingen den Duft eines Islay-Single-Malts (für Whisky-Kenner: geht beispielsweise Richtung Laphroig). Wow! Das Etikett hat anscheinend nicht zu viel versprochen.

Im Antrunk sind sofort kräftige Whisky-Raucharomen zu vernehmen. Die feine Süße vom dunklen Malz schafft dann aber einen wunderbaren Ausgleich. Eine tolle, spritzig-frische Kombination mit lang anhaltendem, wahrlich außergewöhnlichem Geschmackserlebnis.

Unser Fazit: Der Smoky George ist das ideale Craft Beer für Whisky-Fans. Genial!

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